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"Alle Baukunst bezweckt eine Einwirkung auf den Geist, nicht
nur einen Schutz für den Körper."
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John Ruskin (1819 - 1900), englischer
Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer
Seine erlesene Architektur und ein einzigartiges
Umfeld geben dem Haus Mendelssohn ein einprägsames Gesicht.
Man meint, in den ehrwürdigen Gemäuern noch den Atem großer
Geschichte zu spüren und hat doch gleichzeitig die ruhige Gewissheit,
direkt in der pulsierenden Mitte des neuen Berlins zu sein.
Schon von außen kann man die Pracht
dieses Denkmaljuwels erahnen. Die Straßen- fassade des Mendelssohnhauses
wurde in Bossenstruktur originalgetreu wieder- hergestellt. Über
dem Eingangsportal grüßt eine in Stuck gearbeitete Jugendstil-Ikone
und geleitet den Besucher zu einer opulenten Eichentür, die
in das denkmalgeschützte Treppenhaus des Hauptgebäudes
führt.
Dieses wurde dem historischen Vorbild entsprechend
unter Verwendung der traditionellen Materialien liebevoll restauriert
und beeindruckt den Eintretenden mit atemberaubender Eleganz. Roter
und weißer Marmor, Holz, Gipsstuck und Schmiedeeisen akzentuieren
die herrschaftlichen Raumproportionen der Eingangshalle und unterstreichen
die Opulenz ihrer Erscheinung. Im handgeschmiedeten Geländer
sind Beleuchtungskörper eingearbeitet, die die Treppenflucht
festlich erleuchten. Zwei Zugangslobbies führen zu Personenaufzügen
mit Türrahmungen aus Marmor oder Edelholz, die Besucher in
die Büroetagen bringen.
Die Trakte des Hauses Mendelssohn gruppieren
sich um einen pittoresken Innenhof mit Springbrunnen und Bänken.
Einige der Büros haben einen wunderschönen Blick auf seine
elegant begrünten und mit einem Blick für geometrische
Formen gestalteten Flächen.
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Haus Mendelssohn ein illuminierter
und schön gestalteter Innenhof und eine Architektur von atemberaubender
Eleganz.
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