Berlin | Das historische Bankenviertel    

Die große Salondame unter den Metropolen.

Berlin hat sich in den letzten Jahren nicht nur zum politischen Zentrum Deutschlands
entwickelt, sondern zu einer wirklich internationalen Metropole, die das Gesicht der
europäischen Wirtschaft entscheidend prägt. Die vielen neu errichteten Botschafts- gebäude sind ein markantes Zeichen, dass die europäische Diplomatie in der deutschen Hauptstadt angekommen ist.

In den Adern der neuen Mitte Berlins zwischen Reichstag, Alexanderplatz und Friedrich- straße fließt eine inspirierende Mischung aus Kultur, Medienpräsenz und Politik durch ein Stadtbild, in dem sich große Weltgeschichte unvergänglich eingeschrieben hat. Vor diesen Kulissen wimmelt es vor lebendigem Austausch und Netzwerkaktivitäten, die keine sprachlichen, kulturellen und geografischen Barrieren kennen. Künstler, Schriftsteller, Politiker, Journalisten – für sie alle sind Reisen nach Berlin nicht nur aus beruflichen Gründen notwendig, sondern immer auch eine Gelegenheit für besonders anregende Begegnungen und Gespräche.

Hier treffen sich früher oder später alle, die aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitwirken. In diesem Sinne feiert die Tradition des Berliner Salons als eine „Republik
des freien Geistes“ (Rahel Levin-Varnhagen, 1800) eine bemerkenswerte Renaissance
in der jungen Hauptstadt. Berlin ist fraglos die große Salondame unter den Metropolen. In
einer ihrer schönsten Lagen findet man ein historisches Denkmaljuwel, das von jeher ein
Ort bedeutsamer Begegnungen war: Das Haus Mendelssohn, das ehemalige Stammhaus der berühmten jüdischen Bankiersfamilie.

 

Der Deutsche Dom am Gendarmenmarkt.

Potsdamer Platz: das
wirtschaftliche Zentrum
des neuen Berlin.
Berlin ist eine Stadt, die zu Begegnungen und Gesprächen inspiriert.
 
 
Die Prinzessinnen Luise und Friederike von Preußen, zwei anmutige Gastgeberinnen ihrer Zeit (Statue von Schadow, Alte Nationalgalerie).